Behindertenbeirat tauscht sich mit Bürgermeisterkandidatinnen und Kandidaten aus

Inklusion funktioniert nur, wenn sie im Alltag gelebt wird!

Der Vorstand des Behindertenbeirates tauschte sich kürzlich mit den Bürgermeisterkandidatinnen Bettina Weist (SPD), Simone Steffens (Grüne), sowie dem Bürgermeisterkandidaten Dietmar Drosdzol (CDU) aus und informierte sich über die Vorstellungen zum zukünftigem Zusammenleben in Gladbeck, sowie das Programm für die Zeit nach einer möglichen Wahl.

Den Vorstandsmitgliedern war es ein großes Anliegen, die Interessen von behinderten und von Behinderung bedrohten Menschen und ihren Angehörigen in den Fokus zu nehmen. In Deutschland hat jeder Mensch das Recht, dabei zu sein – egal ob auf der Arbeit, beim Sport oder im Theater. Ob alt oder jung, behindert oder nicht, jeder darf und soll am gesellschaftlichen Leben teilhaben.

Schwerpunkte des Austausches waren die Barrierefreiheit öffentlicher Gebäude und Einrichtungen, Teilhabe an Kultur und Veranstaltungen, Entlastung von behinderten und von Behinderung bedrohter Menschen und ihren Angehörigen im öffentlichem Leben z.B. durch Entbürokratisierung, Vernetzung und leichte Sprache in der Zusammenarbeit mit der Verwaltung der Stadt Gladbeck.

  

Vorstellung des Behindertenbeirates im Sozialausschuss der Stadt Gladbeck

Der Behindertenbeirat hatte die Möglichkeit sich im Sozialausschuss des Rates der Stadt Gladbeck zu präsentieren. Hierfür wurde eine Präsentation vorbereitet, ein Handout und ein Flyer erstellt. Im Nachgang der Vorstellungen hat es viele interessante Kontakte zur kommunalen Politik und die Zusage der Unterstützung gegeben.

Behindertenbeirat tauscht sich mit Bürgermeisterkandidatin Bettina Weist aus

Der Vorstand des Behindertenbeirates tauschte sich kürzlich mit der Bürgermeisterkandidatin Bettina Weist aus und informierte sich über Ihre Vorstellungen zum zukünftigem Zusammenleben in Gladbeck, sowie das Programm für die Zeit nach einer möglichen Wahl.

Im Behindertenbeirat sind Selbsthilfegruppen sowie Vereine und Verbände in der Behindertenarbeit organisiert. Demzufolge war es den Vorstandsmitgliedern ein großes Anliegen, die Interessen von behinderten und von Behinderung bedrohten Menschen und ihren Angehörigen in den Fokus zu nehmen.

Der Behindertenbeirat der Stadt Gladbeck setzt sich dafür ein, dass Inklusion in Gladbeck möglich wird.
In ihm sind 52 Selbsthilfegruppen, Vereine und Verbände, sowie sachkundige Bürgerinnen und Bürger organisiert.

Zu Besuch beim Roten Kreuz:
Vollversammlung des Gladbecker Behindertenbeirates tagte im Beratungszentrum an der Bottroper Straße

GLADBECK – Besuch hatte der DRK Kreisverband am Montag vom Behindertenbeirat der Stadt Gladbeck, der die erste Vollversammlung für das Jahr 2020 in den Räumen an der Bottroper Straße abhielt. Etwa zwanzig Vertreterinnen und Vertreter Gladbecker Selbsthilfegruppen, Verbände und Organisationen in der Behindertenarbeit haben sich zu Beginn der Veranstaltung über die vielfältigen Aufgaben des Roten Kreuzes vor Ort informiert. Neben dem Hausnotruf- und dem mobilen Notruf, den Fahrdienst für Menschen mit HandiCap und der Transportlogistik für Blutkonserven wurde die Mitwirkung im Bevölkerungsschutz thematisiert. Auf großes Interesse stieß der Vortrag über die Mitwirkung des Roten Kreuzes bei der bestehenden Corona-Lage und dem persönlichen Schutz vor Infektionen. Im Anschluss beriet und informierte der Beirat über Anliegen der Mitglieder, verabschiedete eine neue Geschäftsordnung und wählte Joachim Georg von der Diakonie, Stefan Walter vom Roten Kreuz und Markus Nietznik in den Vorstand des Beirates.

Das Deutsche Rote Kreuz und seine angeschlossenen Selbsthilfegruppen wirken seit Bestehen im Beirat mit und pflegen eine sehr enge Kooperation zu den organisierten Mitgliedern.

Der Behindertenbeirat wurde im Jahr 2011 aus der Arbeitsgemeinschaft Integration behinderter Menschen gegründet und hat sich zur Aufgabe gemacht die Interessen von behinderten oder von Behinderung bedrohter Menschen in der Stadt Gladbeck zu vertreten und deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu fördern.

Der Beirat hat sein Büro im Fritz-Lange-Haus und ist dort auch für alle Interessierten Bürgerinnen und Bürger zu erreichen.

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